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Mit dem
Rad kann man null bis neun
Nachkommastellen wählen, das Komma in der
Anzeige
wandert dabei entsprechend mit. Beim
Eingeben von Ziffern verändert es seine Stellung nicht. Man tippt
zuerst die Ziffern links vom
Komma ein, die
dabei auch links vom Komma erscheinen und weiter nach links
wandern.
Sobald die Kommataste gedrückt wurde, kann man soviele
Nachkommastellen
eingeben, wie durch das Rad festgelegt ist. Im Fehlerfall läßt der General Teknika 1600 in jeder Stelle zwei Anzeigesegmente leuchten, wie links zu sehen ist. |
Der
General hat noch einige Besonderheiten mehr zu bieten:
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| Der
Deckel des Anzeige- und Elektronikteils läßt sich abnehmen,
wenn man sechs tiefer eingelassene große Schrauben an der
Gehäuseunterseite entfernt. Innen sieht man drei in eine Halterung
eingespannte Platinen mit der Logik und die Anzeigeplatine mit sechzehn
Elfin-Röhren und drei Glimmlimpen für das Minuszeichen
sowie den M- und den T-Speicher. |
An der
Rückseite befinden sich der Transformator und die
Netzteilelektronik. Der Transformator ragt hinaus in das
Gehäuseteil, das als Kabelaufwicklung dient. Auf der
Netzteilplatine ist eine weitere Glimmlampe angebracht,
die man von außen gar nicht sieht. Sehr seltsam! Vielleicht wurde
diese Platine
auch in anderen Teknika-Modellen eingesetzt, bei denen die Glimmlampe
als Betriebsanzeige benutzt wird. |
| Zur
Tastatur: Mittels zweier weiterer Schrauben an der
Gehäuseunterseite kann man die Tastatureinheit lösen. An dem
Plastikrahmen der Tastatur ist ein edel schwarz emaillierter
Metallrahmen mit
den Tasten festgeschraubt sowie ein ebensolcher länglicher Rahmen
mit dem Netzschalter, dem Rundungsschalter und dem Nachkommastellenrad.
Es ist nicht ganz einfach, mit einer billigen Digitalkamera brauchbare
Fotos von diesen schwarzen metallischen Teilen anzufertigen! Die Tastenkappen kann man einfach abziehen. Wenn man zwischen Metallrahmen und Platine späht, sieht man, daß die Tasten mit Magnetschaltern arbeiten. Der Kenner hört so etwas natürlich auch. |
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Man findet hier drei große Platinen im hinteren Bereich, die die Rechen- und Speicherlogik enthalten, eine etwas kleinere, verdeckte Platine davor mit Treiberbausteinen für die Anzeige und die Platine mit den Anzeigeröhren an der Vorderseite. Unten wird der Kasten durch eine Trägerplatine abgeschlossen, auf die die vier Platinen mit der Elektronik aufgesteckt und dadurch verbunden sind. Diese Leiterplatte enthält selbst keine Bauteile. Sie hat auf der Vorderseite eine Kontaktleiste für den Tastaturstecker und auf der Hinterseite eine weitere Kontaktleiste, die für Testzwecke von außen zugänglich ist, wenn man eine Plastiklasche an der Hinterseite des Rechnergehäuses entfernt. Auf der Rückseite des Rahmens sitzt das schon oben abgebildete Netzteil. |
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Zuerst
zur Anzeigeeinheit. An einem Metallrahmen sind zwei Platinen
festgeschraubt, eine mit den Ziffernröhren und den Glimlampen und
eine
mit der Treiberelektronik. Die Ziffernanzeige besteht aus 16 Elfin-Röhren MG-17D von Rodan, die z.B. auch im Commodore 612 verbaut wurden. Jedes der sieben Segmente einer solchen Röhre ist eine kleine Neonlampe, ebenso der Dezimalpunkt. Nach dem Einschalten des Rechners dauert es einen Moment, bis alle Lampen gezündet haben. |
![]() ![]() Auf der Treiberplatine sieht
man zwei Reihen von je acht Transistoren. Jeder davon steuert eine
Stelle. Von den acht Transistoren in der Platinenmitte, unterhalb der
acht gelben Kondensatoren, ist jeder für ein Segment
zuständig.
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| Wir
kommen zu den Platinen mit der Tastatur-, Rechen- und
Speicherelektronik. Ganz hinten sitzt die Platine EDC-631-3 mit 49
integrierten Schaltkreisen von Mitsubishi. Es sind dies: 10 * M5930 389
2 * M5932 109 3 * M5936 331 1 * M5944 059 1 * M5945 143 10 * M5946 340 8 * M5946 382 4 * M5952 264 9 * M5962 506 |
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| Auf der
nächsten Platine EDC-631-2 geht es mit 47 integrierten
Schaltkreisen von Mitsubishi und einem von Hitachi weiter: 21 * M5930 440
Die Lötstellen sehen so aus, als ob der Hitachi-Baustein
nachträglich eingesetzt worden sei. Ursprünglich war an
seiner Stelle vielleicht auch ein Mitsubishi-Schaltkreis.3 * M5932 113 3 * M5936 225 2 * M5945 143 12 * M5946 388 3 * M5953 438 3 * M5962 468 1 * 9930 HD2204P 2K |
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| Die
vordere Platine EDC-631-1 hat mehr zu bieten. Zwar gibt es auch hier 36
Mitsubishi-Teile: 6 * M5930 493
8 * M5932 108 2 * M5936 225 1 * M5945 068 8 * M5946 404 8 * M5952 201 1 * M5953 360 2 * M5962 461 Auf allen drei
Platinen zusammen haben wir also 133 integrierte Schaltkreise.
Darüberhinaus findet man auf der EDC-631-1 aber zwei ganz geheimnisvolle Sachen:
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| www.cs.ubc.ca/~hilpert/eec |
Die Early Electronic Calculator Technology Reference von Brent Hilpert enthält auch eine Seite über die frühen Rechnerbausteine von Mitsubishi. |
| Rechenkasten Verschiedene | Markus Sigg, letzte Änderung: 30.8.2003, Historie |