|
Dieser Rechner ist flach wie
eine Flunder. Die Tastatur ist wie dennoch beim ETR 1031, es sind lediglich die
Schiebeschalter an einer anderen Stelle untergebracht. Der Netzschalter
ist nicht mehr wie bei früheren Modellen an der Gehäuseseite,
sondern er sitzt neben der Tastatur.
![]() ![]() |
![]() ![]() Der ETR 1081 läßt
sich an 220 wie an 110 Volt betreiben. Ein Umschalter
hierfür ist an der Gehäuseunterseite zu finden. Dieser
Schalter ist auf
die Rechnerplatine gelötet, d.h. nicht wie bei älteren
Modellen über Kabel mit ihr verbunden.
|
|
Die Tastatur liegt nur lose auf
der Hauptplatine auf. Die Tasten bedienen Magnetschalter, die auf die
Rechnerplatine gelötet sind. Wenngleich der ETR 1081 ein
offenkundiger Versuch Walthers ist, durch Vereinfachung die Geräte
preiswerter und somit konkurrenzfähiger zu machen (man beachte
auch das einfach aufgebaute Netzteil sowie die unmittelbar auf die
Platine gelöteten Schalter), wurde an dieser wichtigen Stelle also
nicht gespart. Erst später ging Walther zu anderen
Tastenmechanismen über.
![]() Der Rechnerschaltkreis ist ein
Rockwell A4350CB, der gleiche wie im ETR
1031. Ansonsten enthält die Platine nur noch ein paar wenige
passive Bauteile.
|
![]() |
| Rechenkasten Walther ETR-Ausstellung |
Markus Sigg, letzte Änderung: 18.2.2007, Historie |