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Mit seinem schwarzen flachen
Pultgehäuse macht
der ETR 1090 auch heute noch einen guten
Eindruck. Er ist ähnlich aufgebaut
wie der ETR 1081. Im Gegensatz
zum ETR 1081 läuft er zwar
nur an
220 Volt, nicht an 110 Volt, hat andererseits aber die Möglichkeit
des Batteriebetriebs. Ferner arbeiten
seine Tasten nicht wie die des ETR 1081 mit Magnetkontakten, sondern
die Tasten und der Schiebeschalter sind von der gleichen Bauart wie bei
den sonstigen
Walther-Rechnern des Zeitraums 1976-1979.
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![]() Auch der Netzschalter und die
Tasten sind auf der Hauptplatine angebracht. Die Digitron-Anzeige ist
eine Futaba 13-BT-02, der integrierte
Schaltkreis ein Rockwell A4806CB oder auch A4806EB. Anstelle des UT
9003 links oben auf der Platine findet man auch einen gehäuselosen
Aufbau aus diskreten Bauteilen.
Die transzendenten Funktionen werden wie bei der Elektronika MK 45 nur auf sechs Stellen berechnet. Der ETR 1090 liefert ebenfalls das forensische Ergebnis 6,5800300. |
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| Rechenkasten Technisch-Wissenschaftliche
Walther ETR-Ausstellung |
Markus Sigg, letzte Änderung: 18.2.2007, Historie |