| Erstaunlich
ist, daß der ETR 2037, obwohl er (bei fast gleichen
Leistungsmerkmalen) technisch fortgeschrittener ist, eine kleinere
Erzeugnisnummer hat als etwa der ETR
2034. Die Tastatur unterscheidet sich kaum von der des ETR 2034: Eine zusätzliche Speichertaste und eine EX- statt einer Konstantentaste. Eine gelbe Leuchtdiode dient als Speicherbelegungsanzeige und eine rote als Fehleranzeige. Das Eingeben einer zu großen Zahl führt schon beim Tippen der 13. Stelle zu einem Fehler. Aus Gründen, die gleich klar werden, sei für eine Funktionsbeschreibung auf den ETR 2047 verwiesen. |
![]() |
![]() |
Die
inneren Unterschiede sind wichtiger und erklären das geringere
Gewicht des ETR 2037: Es liegt im wesentlichen daran, daß die
Variante 2430223 der Druckeinheit PD 15
benutzt wird, die keine eigene Steuer- und Netzteilelektronik
enthält. Dies wiederum ist möglich, weil der ETR 2034 nicht sieben FDY-Schaltkreisen wie der ETR 24 oder der ETR 2034 hat, sondern nur einen einzigen Rockwell-Baustein A4202CA, der auch für die Steuerung des Druckers zuständig ist, und weil auch die Netzteilelektronik auf der Hauptplatine untergebracht ist. Die Platine mit der Bauteilnummer 2430533a enthält außer dem genannten Rockwell A4202CA noch drei Treiberbausteine ULN2002A für den Drucker. ![]() Man könnte den ETR 2037
als eine Zwischenstufe im Übergang von den mit dem PD 15 und
integrierten Schaltkreisen von FDY gebauten Modellen zu den
späteren, kleineren Modellen mit PD 17 und Rockwell-Bausteinen
sehen. Er benutzt zwar noch das PD 15, hat aber schon den gleichen
integrierten Schaltkreis wie der ETR
2047.
|
| Rechenkasten Walther ETR-Ausstellung |
Markus Sigg, letzte Änderung: 24.5.2004, Historie |